



Aufsteigende Feuchtigkeit bezeichnet die langsame, fortschreitende Verschlechterung oder Zerstörung des Mauerwerks eines Hauses. Dieses Problem tritt besonders häufig bei älterer Bausubstanz auf. Konkret handelt es sich um Feuchtigkeit aus dem Erdreich, die durch die Kapillarwirkung des Mauerwerks nach oben steigt. Dies führt zu Rissen im Putz oder Unebenheiten an der Wandoberfläche, weshalb aufsteigende Feuchtigkeit oft mit Nässe im Keller beginnt.
Marode Abdichtungen müssen bei auftretenden Problemen, bestenfalls von einem sachverständigen Fachbetrieb, überprüft und gegebenenfalls erneuert werden, damit Gebäude durch eindringende Feuchtigkeit keine weiteren Schäden nehmen und auch die Gesundheit der Bewohner geschützt wird.
Der nachträgliche Einbau einer neuen Horizontalsperre ist ein wirksames Mittel, um das horizontale Eindringen von Feuchtigkeit in das Mauerwerk zu verhindern (Querschnittsabdichtung).
Hierbei ist es nicht nur wichtig den Schaden richtig zu erkennen und anschließend die passende Abdichtung zu wählen, sondern auch auf die Langlebigkeit und Nebenwirkungen des gewählten Injektionsmittels ist zu achten, was je nach Produkt- und Materialeigenschaft stark unterschiedlich sein kann.
Durch die Injektion über Bohrlöcher in einem genau festgelegten, berechneten Abstand, der je nach Durchdringungseigenschaft des Injektionsmittels zwischen 10 und 25cm variiert, kann eine defekte oder fehlende Horizontalsperre als neue Feuchtigkeitssperre eingebracht; alte und teilweise defekte Bitumenbahnen (Dachpappen), können je nach eingesetztem System sogar verbessert werden.
Die Wiederherstellung defekter Horizontalsperren von innen durch eine drucklose Injektion oder eine Injektion mit Niederdruck, ist schon seit vielen Jahrzehnten im Einsatz, somit geprüft und für diesen speziellen Schadensfall die wahrscheinlich beste, meist kostengünstigste und je nach eingesetztem Injektionssystems, langlebigste Möglichkeit der Sanierung ihrer Horizontalsperre.
Die nachträgliche Horizontalsperre von Abdichtungstechnik-Hessen wird mit Porophob®-K, einem wasserfreien, hydrophobierenden Polymer-Injektionssystem zur dauerhaften Unterbrechung kapillar aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk ausgeführt.
Der nachweislich klar auf der Hand liegende Vorteil:
Der Baustoff bleibt diffusionsoffen, kann weiter "atmen" und der kapillare Feuchtigkeitstransport ist dauerhaft gestoppt, ohne die Poren zu verschließen.
Diese Art der Instandsetzung bietet dauerhaften Schutz, trägt maßgeblich zur Erhaltung der Bausubstanz bei, und schützt dadurch auch die Gesundheit der Bewohner.
Die Horizontalsperre von ABDICHTUNGSTECHNIK-HESSEN, für ein trockenes Zuhause.


Durch die unterschiedlichsten Umwelteinflüsse, sowie geänderte Bedingungen in der Umgebungsbebauung und Änderungen im Grundwasserspiegel verlieren einst durchgeführte Maßnahmen zur Kellerabdichtung (Bauwerksabdichtung) ihre Wirkung.
Nach ca. 40Jahren verliert jede Kellerabdichtung also ihre Wirkung und muss erneuert werden.
Marode Abdichtungen müssen bei auftretenden Problemen, bestenfalls von einem sachverständigen Fachbetrieb, überprüft und gegebenenfalls erneuert werden, damit Gebäude durch eindringende Feuchtigkeit keine weiteren Schäden nehmen und auch die Gesundheit der Bewohner geschützt wird.
Die nachträgliche Abdichtung von innen, die Flächensperre, ist ein sicher wirksames Mittel, um auch vertikal eindringende Feuchtigkeit in das Mauerwerk zu verhindern (Querschnittsabdichtung).
Hierbei ist es nicht nur wichtig den Schaden richtig zu erkennen und anschließend die passende Abdichtung zu wählen, sondern auch auf die Langlebigkeit und Nebenwirkungen des gewählten Injektionsmittels ist zu achten, was je nach Produkt- und Materialeigenschaft stark unterschiedlich sein kann.
Durch die Injektion über Bohrlöcher in einem genau festgelegten, berechneten Abstand, der je nach Durchdringungseigenschaft des Injektionsmittels zwischen 10 und 25cm variiert, kann eine defekte oder fehlende Außenabdichtung sicher mit einer Flächensperre erneuert werden.
Die Abdichtung von kapillar quer durchfeuchteten Wänden oder Wandbereichen von innen durch eine drucklose Injektion oder eine Injektion mit Niederdruck, ist schon seit vielen Jahrzehnten im Einsatz, somit geprüft und für diesen speziellen Schadensfall die wahrscheinlich beste, meist kostengünstigste und je nach eingesetztem Injektionssystems, langlebigste Möglichkeit der Sanierung ihrer Außenabdichtung.
Bei reinem kapillaren Feuchtigkeitstransport, sogenannter Querdurchfeuchtung, setzen wir auch hier Porophob®-K als Injektionsmittel ein, dessen Formel seit 1967 erfolgreich am Markt eingesetzt wird.
Langfristiger Schutz durch die Flächensperre von ABDICHTUNGSTECHNIK-HESSEN!
